Borderline: Die Grenzen des Friedens

Vom Mi. 2 Mai bis zum Fr. 8 Juni

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Border

Vom 02. Mai bis zum 08. Juni

Fotoausstellung “Borderline” am Park des Lieu d’Europe

Das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018 feiert das Kulturerbe als zentrales Element kultureller Vielfalt und des interkulturellen Dialogs. Das Projekt “Borderline, die Grenzen des Friedens” stellt einen oft vergessenen Aspekt des Europäischen Erbes in den Fokus: die europäischen Binnengrenzen.

Ausgestattet mit einem GPS ist Fotograph Valerio Vincenzo diesen Grenzen über 20.000 Kilometer gefolgt. Seine Bilder verdeutlichen den europäischen Frieden und den freien Austausch als eine gemeinschaftliche Errungenschaft. Seine Bilder stellen die Frage: was ist heutzutage eigentlich eine Grenze?

AUFRUF ZUR MITARBEIT
In Straßburg werden Vincenzos Bilder am Zaun des Parks des Lieu d’Europe zu sehen sein. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, vor Ort oder über die sozialen Netzwerke unter dem Hashtag #FrontiersOfPeace ihre persönlichen Erfahrungen und Ansichten zu Grenzen und Frieden zu teilen, sei es durch Fotos, Gedichte, Zeichnungen, Texte oder persönlichen Erinnerungsstücken…

Die besten Einsendungen gewinnen Preise rund um das Projekt Borderline (Bücher, Spiele….) und werden für eine gemeinsame Veröffentlichung ausgewählt.

Weiterhin sind auch pädagogische Projekte an Schulen Teil des Projekts.

DER FOTOGRAPH VALERIO VINCENZO
Geboren 1973 in Neapel, war der Italo-Franzose Valerio Vincenzozunächst als Unternehmensberater und in der Verwaltung humanitärer Projekte tätig. Seit 2004 arbeitete er als unabhängiger Fotograph unter Anderem mit der französischen und internationalen Presse für zahlreiche Fotoprojekte zusammen. Seine Arbeiten zu den europäischen Grenzen haben ihm den Louise Weiss-Preis für europäischen Journalismus 2013 eingebracht und wurden im Sitz der UNESCO in Paris und in zahlreichen europäischen Städten ausgestellt.