Film “Opa”

Visuel film Opa

Sonntag, der 15. April, um 15.30 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung « Objets transmissionnels ».

Nach dem Film gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit  Tsipora Heymann, Psychologin, dem Regisseur Simon Maller und dem Protagonisten Edmond Richemond.

1942 wird die Mutter des 13-jährigen Edmond Richemond während der Vél d’Hiv-Razzia verhaftet. Nachdem er die Flucht geschafft hat, wird er von Nachbarn abgeholt und später einer Schulgtemeinschaft und dem EEIF anvertraut, die ihn in die Schweiz bringen. Als Flüchtling in Genf wird er in das Aufnahmezentrum Cropettes und dann nach Camps Charmilles, Varembé und Champel verlegt. Bis zum Ende des Krieges arbeitete er in einem Luxushotel in Crans Montana. Schlussendlich findet er seinen Bruder und seinen Vater, beide Überlebende von Auschwitz.

Der Eintritt ist frei.

Hier geht es zum kompletten Programm: ICI.